Führungskräfte, die mehr sie selbst sind.
Teams, die vertrauen.
Führungskräfte jonglieren täglich mit vielen Aufgaben, Erwartungen und Entscheidungen. Dabei vergessen sie manchmal, wie viel ihre Persönlichkeit dazu beiträgt, dass Führung gelingt und das Team ihnen vertraut.
Denn wer sich selbst besser wahrnimmt, kann auch unter Druck bewusst handeln, ob in schwierigen Gesprächen oder bei Entscheidungen, die es in sich haben.
Davon haben beide etwas: Führungskraft und Unternehmen.
Wenn Führung zur Dauerbaustelle wird.
Als HR-Verantwortliche:r haben Sie rund um Führung so einiges am Laufen. Sie hören viel zu, greifen daraus Themen auf, organisieren Fortbildungen und tüfteln an Lösungen.
Und trotzdem kommen manche Themen immer wieder:
- In einem Team bleiben schwierige Gespräche aus. Konflikte schwelen weiter.
- Woanders werden Entscheidungen aufgeschoben oder unter Druck übers Knie gebrochen.
- Und manchmal bekommen Teams die Anspannung ihrer Führungskraft gleich mitgeliefert.
- Und jetzt auch noch KI: Wie verändert sie die Zusammenarbeit? Was bedeutet das für die Aufgaben und Rollen im Team? Und wie führt man Menschen durch all die Unsicherheit, die damit einhergeht?
Und das Ganze landet auch immer wieder im Jour fixe mit der Geschäftsführung und sorgt dafür, dass die Diskussion recht lebendig wird. Und irgendwann fällt dann ein Satz wie dieser:
„Wir haben keine Zeit. Wir brauchen in der jetzigen Situation Führungskräfte, die klare Entscheidungen treffen, die Konflikte ansprechen und die ihrem Team Sicherheit geben können.“
Tja, woher nehmen, wenn nicht zaubern?
Nervt es Sie, dass Sie immer wieder neue Maßnahmen auf den Weg bringen und dann erleben, wie im Führungsalltag dennoch manches beim Alten bleibt? Und sind Sie manchmal so frustriert von den ewig gleichen Themen, dass Sie schon blutige Ohren bekommen und am liebsten einfach hinschmeißen würden?
Spüren Sie in solchen Momenten den Druck, für Verbesserungen sorgen zu sollen, obwohl Sie die Führungskräfte nicht selbst verändern können?
Sie wollen, dass sich endlich etwas nachhaltig bewegt. Dass Führungskräfte im Alltag anders mit schwierigen Situationen umgehen. Und dass Ihre Arbeit nicht immer wieder von vorne losgeht.
Aber muss dafür wirklich noch ein Führungskräfteseminar her? Oder noch mehr Coaching?
Vielleicht braucht es dafür einen anderen Zugang?
Ein neuer Blickwinkel kann mehr bewegen als die nächste PowerPoint.
Susanne Gensinger
Anders führen, wenn’s eng wird.
Wenn es eng wird, versuchen wir oft, die Situation mit noch mehr Denken zu lösen, bis uns der Kopf raucht. Dann kümmern wir uns erst einmal um das, was vermeintlich dringend ist. Schwierige Gespräche mit Mitarbeitenden gehören meist nicht dazu. Vielleicht machen wir ihnen sogar noch Druck.
Aber was, wenn es gerade dann etwas anderes braucht?
Kurz raus aus der Hektik.
Erst einmal mitbekommen, was in einem selbst gerade los ist.
Herausfinden, was uns wieder mehr Spielraum gibt.
Und besser verstehen, was das Gegenüber bewegt.
Und dann entscheiden, was jetzt wirklich dran ist.
Das klingt vielleicht erst einmal selbstverständlich. Ist es aber nicht. Denn unsere Arbeitswelt ist geprägt von Digitalisierung, Technisierung und dem rasanten Vormarsch von KI-Anwendungen. Dabei gerät leicht aus dem Blick, was uns Menschen ausmacht und welche Stärken wir in die Führung einbringen.
Deshalb lohnt es sich, immer mal wieder genauer hinzuschauen: Was macht gute Führung eigentlich aus? Was brauchen Menschen von ihren Führungskräften?
Unser Gespür für Situationen, unsere Fähigkeit, Zwischentöne wahrzunehmen, und unsere Gabe, auch dann mit anderen in Verbindung zu bleiben, wenn es kriselt. Das sind Fähigkeiten, die im Führungsalltag einen großen Unterschied machen. Und die man nicht einfach per Knopfdruck abrufen kann. Dafür braucht es Wahrnehmung, Übung und die Bereitschaft, auch einmal etwas anders zu machen als bisher.
Um Führungskräfte damit in Berührung zu bringen, habe ich den Weitenkompass entwickelt. Er bildet die Basis meiner Trainings. Denn in meiner Arbeit mit Führungskräften beziehe ich nicht nur den Kopf mit ein, sondern auch Körper und Gefühl. Wir kommen in Bewegung, körperlich und geistig. Wir nehmen genauer wahr: uns selbst, die anderen und Zwischenräume und -töne. Wir sprechen aus, was wirklich los ist.
So entdecken Führungskräfte neue Möglichkeiten, mit herausfordernden Situationen umzugehen, ohne sich selbst und anderen noch mehr Druck zu machen. Und auch wieder die Freude am Führen.
Lust auf eine neue Art von Führung?
Dann lassen Sie uns einfach darüber sprechen.
Wir schauen gemeinsam, was bei Ihnen gerade los ist, wo es in der Führung hakt und was sich verändern könnte. Und wir überlegen, wie ich Sie und Ihre Organisation dabei unterstützen kann.
Das Gespräch ist unverbindlich und für Sie kostenfrei. Einen passenden Termin können Sie direkt hier auswählen.
Und wenn wir merken, dass es nicht passt? Dann haben Sie vielleicht trotzdem einen neuen Gedanken im Gepäck.
Wenn es passt, entwickle ich auf Basis unseres Gesprächs ein Konzept für Sie. Und Sie entscheiden ganz in Ruhe, ob und wie es weitergeht.
Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen!
Wäre doch gelacht, wenn sich da nicht etwas bewegen ließe.
Mehr Mensch in der Führungsrolle.
KONTAKT
aufbluehen@susannegensinger.com
Telefon: +43 680 2357304
NETZWERKEN