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	<title>Persönliches Archive | Susanne Gensinger</title>
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	<description>Selbstführung für Menschen in Verantwortung</description>
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	<title>Persönliches Archive | Susanne Gensinger</title>
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		<title>Was ich 2025 anders mache &#8211; 5 echte Veränderungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gensinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 14:31:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Mit innerer Stärke führen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Jahren meiner Selbstständigkeit habe ich als Unternehmensberaterin und Trainerin für Führungskräfte viel gelernt, über Führung, über Business und über mich selbst. Anfang des Jahres habe ich mir dann endlich eingestanden: Wenn ich mein Business so führe, wie „man“ es macht, dann tut es mir und meinem Körper nicht gut. Auch in der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>In den letzten Jahren meiner Selbstständigkeit habe ich als Unternehmensberaterin und Trainerin für Führungskräfte viel gelernt, über Führung, über Business und über mich selbst.</strong></p>



<p>Anfang des Jahres habe ich mir dann endlich eingestanden: Wenn ich mein Business so führe, wie „man“ es macht, dann tut es mir und meinem Körper nicht gut. Auch in der Zusammenarbeit mit meinen Kundinnen und Kunden fühlt es sich nicht ganz stimmig an. Ich habe gemerkt, dass ich teils gegen meine eigenen Werte und Überzeugungen arbeite.</p>



<p>Deshalb habe ich mich 2025 mehrmals über mehrere Wochen zurückgezogen, um zu spüren, was ich wirklich brauche &#8211; und was ich als <strong>einzigartige Susanne</strong>, so wie jeder Mensch einzigartig ist, meinen Kundinnen und Kunden wirklich geben kann.</p>



<p>Fünf wertvolle Erkenntnisse, die dabei entstanden sind, möchte ich heute mit Ihnen teilen. Sie haben mein 2025 wirklich verändert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Intuition im Business: Warum ich endlich meinem Bauchgefühl vertraue</h2>



<p>Seit fast sieben Jahren bin ich selbstständig. In dieser Zeit habe ich viele Workshops und Coachings gemacht, um zu lernen, wie Business &#8222;richtig&#8220; funktioniert: Businesspläne schreiben, Ziele definieren, Jahresplanung, Quartalsplanung (&#8222;das Quartal ist das neue Jahr&#8220;), die passenden Buzzwörter verwenden und so schreiben, wie es sich fürs Business gehört.</p>



<p>Ich habe all das umgesetzt, obwohl es sich manchmal nicht richtig angefühlt hat. Denn das, was ich gelernt habe, war fast immer rein kopfgesteuert. Gefühle galten als unprofessionell, der Körper kam nicht vor. Meiner aber war sehr präsent: Schlafstörungen, Gastritis und Schilddrüsenprobleme.</p>



<p><strong>2025 habe ich das zum ersten Mal anders gemacht.</strong> Und es tut mir unglaublich gut!</p>



<p>Ich vertraue meiner Intuition, also dem Bauchgefühl, und meinem Körper, der mir schnell zeigt, wenn etwas nicht passt. Wenn ich spüre, dass etwas nicht stimmig ist, dann vertraue ich dieser Wahrnehmung – und lasse es einfach sein.</p>



<p>Und umgekehrt: Wenn sich etwas richtig anfühlt, dann mache ich es. Auch wenn andere sagen, das sei verrückt oder unlogisch.<br>Ich glaube: Nicht alles lässt sich rational erklären. Die Intuition gehört dazu.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="707" height="618" src="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2025/10/FCR_1522_.jpg" alt="" class="wp-image-3712" srcset="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2025/10/FCR_1522_.jpg 707w, https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2025/10/FCR_1522_-480x420.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 707px, 100vw" /></figure>



<p>Um mich selbst gut zu spüren, mache ich regelmäßig <a href="https://susannegensinger.com/keine-pausen-warum-meinung-geaendert/">Pausen</a>, ganz bewusst. Ich gehe barfuß über Gras, laufe durch den Wald, trinke eine Tasse Tee oder streichle, an Bürotagen, meine Katzen. Und ich verzichte dabei völlig auf Handy, Podcast und Scrollen. Nur <em>sein</em>.</p>



<p>In dieser Stille entstehen oft meine besten Ideen und klarsten Entscheidungen, ohne dass ich nachgedacht habe.</p>



<p><strong>Denn Intuition und Verstand sind kein Gegensatz &#8211; sie ergänzen sich wunderbar.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Achtsames Arbeiten: Ich pfeife auf Business-Regeln und gehe meinen Weg</h2>



<p>Auch das ist in diesem Jahr neu und ergibt sich direkt aus meiner Intuition.<br>Ich erlaube mir, meinen eigenen Business-Weg zu gehen, mit meiner Sprache, meinem Tempo und meinen Farben.</p>



<p>Ich schreibe so, wie es mir entspricht &#8211; und für Menschen, die ähnlich ticken. Ich spreche so, wie ich wirklich bin, menschlich, klar, manchmal leise, manchmal voller Begeisterung. Ich poste, wann und wo es für mich passt und nicht nach irgendwelchen Algorithmen.</p>



<p>Und ja: Ich verwende <strong>Orange und Violett</strong> als meine Unternehmensfarben, weil sie zu mir und meiner Arbeit passen.</p>



<p>Meine Worte, Texte, Bilder sollen zeigen, wer ich bin. So finden mich Kundinnen und Kunden, die wirklich zu mir passen.</p>



<p>Gerade überarbeite ich meine Website: Ich schreibe weicher, menschlicher, humorvoller. So, wie ich auch spreche.</p>



<p>Es ist so befreiend, nicht mehr perfekt sein zu müssen und niemanden beeindrucken zu wollen!🌞</p>



<p><strong>Ich gehe meinen eigenen Business-Weg. Vielleicht nicht den Optimalen, aber den Echten.</strong> <br>Und genau das spüren Menschen.</p>



<p><strong>Strahlkraft entsteht, wenn wir endlich aufhören, uns zu verbiegen.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://susannegensinger.com/meine-neue-strahlkraft-methode-ist-da/"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2025/10/Blog-Foto-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3714" srcset="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2025/10/Blog-Foto-980x551.jpg 980w, https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2025/10/Blog-Foto-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">3. Führen mit innerer Stärke: meine Strahlkraft-Methode entsteht</h2>



<p>Meine Intuition hat mir auch meine neue Methode geschenkt. <br>Ich habe gespürt, dass mein altes Modell – das „Gensiblümchen“ – nicht mehr passt. Also habe ich es losgelassen.</p>



<p>Stattdessen ist meine <a href="https://susannegensinger.com/meine-neue-strahlkraft-methode-ist-da/">Strahlkraft-Methode</a> entstanden.<br>Im Zentrum steht: <strong>mit innerer Stärke führen</strong>.<br><br>Darum herum leuchten fünf Strahlen, die diese Stärke nähren:<br>🧘‍♀️ In Ruhe handeln<br>🏃‍♀️ In Bewegung kommen<br>🌿 Im Freien denken<br>💡 Kreativität zulassen<br>😄 Humor bewahren</p>



<p>Diese fünf Strahlen sind kein theoretisches Konzept, sondern gelebte Praxis. Sie vereinen meine jahrzehntelange Erfahrung.<br>Und sie fließen in meinen Alltag, meine Trainings und meine Entscheidungen ein und beflügeln mich.<br>Außerdem sehe ich, wie sie auch bei anderen wirken.</p>



<p><strong>Innere Stärke ist kein Ziel.</strong> <strong>Sie ist ein Weg, der entsteht, wenn wir uns erlauben, echt zu sein.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Bewegung und Klarheit: Mein täglicher Waldlauf als Kraftquelle</h2>



<p>Dass ich fast täglich durch den Wald jogge, hätte ich Anfang des Jahres nicht geglaubt. Mein Büro liegt am Fuß einer Hügelkette. Mittlerweile laufe ich regelmäßig hinauf und wieder hinunter.</p>



<p>Anfangs langsam, inzwischen mit Leichtigkeit. Außer an den steilsten Stellen.😉<br>Ich halte unterwegs oft an, um Kräuter oder Bäume zu berühren. Weil ich kein Trainingsziel habe, ist es egal, wann ich oben ankomme. Wenn ich dann dort bin, mache ich Pause und schaue ins Tal. <br>Beim Bergablaufen mache ich Yogaübungen.<br>Ich habe auch gelernt, auf meinen Körper zu hören, was er braucht, und wann es zu viel ist. Inklusive Trailrunning-Schuhe gegen Knieprobleme.😉 </p>



<p>Nach dem Waldlauf bin ich ruhig, geerdet und inspiriert.<br>Diese Routine ist mehr als Bewegung. Sie ist mein <strong>Ritual für Klarheit, Lebendigkeit und Freude</strong>! </p>



<p><strong>Äußere Bewegung bringt auch den Kopf in Schwung.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="707" height="530" src="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2025/10/Steig.jpg" alt="" class="wp-image-3717" srcset="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2025/10/Steig.jpg 707w, https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2025/10/Steig-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 707px, 100vw" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">5. Körperliche und innere Stärke: Was mir Krafttraining wirklich gibt</h2>



<p>Zweimal pro Woche, außer, ich bin unterwegs. Und es macht mir richtig Freude!</p>



<p>Ich hätte nie gedacht, dass ich mich in einem Fitnessstudio wohlfühlen würde. Doch ich habe eines gefunden, in dem es ruhig ist, ohne Musik, mit freundlichen Menschen und echten Gesprächen.</p>



<p>Ich fühle mich stabiler, stärker, aufrechter. Ich ruhe mehr in mir und bin in Gesprächen souveräner.<br><strong>Körperliche und innere Stärke gehören für mich untrennbar zusammen.</strong><br><br>Und das Schönste: Ich trainiere nicht zur Selbstoptimierung, sondern einfach, weil es mir guttut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Fazit: Veränderung leben und innere Stärke kultivieren</h2>



<p>2025 ist das Jahr, in dem ich eine neue Dimension von innerer Stärke entdeckt habe, mit innerer Ruhe, Bewegung und viel Zeit im Freien. </p>



<p>Ich vertraue meinem Körper, meiner Wahrnehmung und meinem eigenen Rhythmus. So führe ich nun auch mein Business.</p>



<p>Auf diesem Weg ist meine <strong>Strahlkraft-Methode</strong> ganz organisch entstanden. Sie ist mein Kompass und zugleich Raum für das, was meine Kundinnen und Kunden wirklich brauchen.</p>



<p><strong>2025 ist mein Jahr der Strahlkraft, meiner eigenen und der meiner Kundinnen und Kunden. </strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Wenn Sie neugierig geworden sind und sich gerne über <strong>Führen aus innerer Stärke</strong> austauschen möchten, dann vereinbaren Sie gerne ein unverbindliches Gespräch mit mir!</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-text-color has-background has-link-color wp-element-button" href="https://calendly.com/susannegensingercom/30min" style="color:#3a0d41;background-color:#f9a708">Unverbindliche Zeit für Strahlkraft vereinbaren</a></div>
</div>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>❓Und Sie?<br>Was hat sich bei Ihnen 2025 verändert? Vielleicht leise, aber mit großer Wirkung?<br>Ich freue mich, wenn Sie es teilen!</p>
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		<title>Mit Humor führen &#8211; wie Lachen innere Stärke sichtbar macht</title>
		<link>https://susannegensinger.com/mit-humor-fuehren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gensinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 13:39:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mit innerer Stärke führen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir alle kennen diese Momente:Ein Name fällt uns vor versammelter Mannschaft nicht ein, ein Glas kippt um, im Meeting macht jemand eine spitze Bemerkung – und plötzlich liegt Spannung in der Luft.Wie wir in solchen Momenten reagieren, ob wir unseren Humor bewahren oder nicht, sagt oft mehr über unsere innere Stärke aus als viele schöne [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir alle kennen diese Momente:<br>Ein Name fällt uns vor versammelter Mannschaft nicht ein, ein Glas kippt um, im Meeting macht jemand eine spitze Bemerkung – und plötzlich liegt Spannung in der Luft.<br>Wie wir in solchen Momenten reagieren, ob wir unseren Humor bewahren oder nicht, sagt oft mehr über unsere innere Stärke aus als viele schöne Worte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Humor ist keine Leichtigkeit, sondern Stärke in Aktion</h2>



<p>Humor bedeutet nicht, Dinge nicht ernst zu nehmen.<br>Aber: Es bedeutet, <strong>sich selbst nicht zu ernst zu nehmen</strong>! Und genau das ist ein <strong>Zeichen von innerer Stärke</strong>.</p>



<p>Denn es braucht Selbstvertrauen, in schwierigen oder peinlichen Momenten locker zu bleiben und über uns selbst lachen zu können.<br>Diese Reaktion zeigt Souveränität, weil wir die damit die Botschaft senden:<br>„Ich bin okay, auch wenn mir gerade ein Fehler passiert ist.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Lachen entspannt</h2>



<p>Sobald wir lachen,<strong> weiß unser Gehirn: Alles ok!</strong> Es besteht keine Gefahr! Wir sind sicher!</p>



<p>Lachen schaltet unser Stresszentrum im Gehirn, die sogenannte Amygdala, ab. (Ich liebe dieses Wort, seit ich es zum ersten Mal voller Begeisterung ausgesprochen von meinem damaligen Kollegen, einem forschenden Psychiater, gehört habe.)<br>Gleichzeitig werden im präfrontalen Cortex Areale aktiv, die mit Kreativität, Perspektivwechsel und sozialem Denken verbunden sind.</p>



<p>Also kurz gesagt:<br><strong>Lachen entspannt und öffnet gleichzeitig Raum für Verbindung, Empathie und neue Ideen</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Was passiert beim Lachen im Gehirn?</h2>



<p>Wissenschaftlich gesehen ist Humor ein hochkomplexer Prozess:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bisoziation</strong> (nach Arthur Koestler): Humor entsteht, wenn zwei gedanklich unvereinbare Konzepte aufeinandertreffen, also etwas völlig Unerwartetes passiert.</li>



<li><strong>Neurobiologisch</strong>: Beim Lachen werden in unserem limbischen System im Gehirn jede Menge Dopamin, Endorphine und Serotonin ausgeschüttet, das sind Glückshormone, die unser Wohlbefinden steigern. Körpereigene Drogen for free, sozusagen.</li>



<li><strong>Stressabbau</strong>: Lachen senkt den Cortisolspiegel messbar. Schon 60 Sekunden echtes &#8211; oder gespieltes &#8211; Lachen reichen, um körperliche Anspannung zu reduzieren.<br>Und ja, tatsächlich reicht es, wenn wir unsere Mundwinkel willentlich zu einem Lächeln hochziehen, auch wenn uns gerade gar nicht der Sinn danach ist. Unser Körper entspannt sich trotzdem, weil er nicht zwischen einem echten und einem Fake-Lächeln unterscheiden kann.</li>



<li><strong>Soziale Wirkung</strong>: Beim Lachen aktivieren sich mehrere Netzwerke im Gehirn, die man das soziale Gehirn nennt. Wenn wir gemeinsam lachen, schwingen unsere Gehirne im gleichen Takt. Wir fühlen uns verstanden, verbunden und sicher.<br>Außerdem schüttet der Körper beim Lachen das Bindungshormon Oxytocin aus.</li>
</ul>



<p>Übrigens ist Lachen eine eigene wissenschaftliche Disziplin: Die Gelotologie untersucht die Wirkung des Lachens auf die Emotionen und die Gesundheit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Humor in Aktion: kleine Pannen, große Wirkung</h2>



<p>Gerade in Führungs- oder Vortragssituationen kann Humor wahre Wunder wirken. Nichts ist verbindender, um über ein Hoppala gemeinsam zu lachen.</p>



<p>Hier drei meiner Lieblingsreaktionen, wenn das Leben wieder einmal seine ganz eigenen Regieideen hat:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Das umgestoßene Glas:</strong><br>„Das ist gar nicht so leicht, das Glas im genau richtigen Moment zu erwischen. Da habe ich lange geübt!“<br>(Bei meiner Raum einnehmenden Gestik ein häufigeres Hoppala meinerseits…)</li>



<li><strong>Die weite Hose:</strong><br>„Ich wollte Ihnen unbedingt meine Künste im kreativen Ausdruckstanz zeigen!“<br>(Das brauche ich hin und wieder, wenn ich die Treppen sportiv nehme, z. B. die auf eine Bühne&#8230;)</li>



<li><strong>Falscher Name:</strong><br>„Ich teste nur, ob Sie aufmerksam sind. Und ich kann Ihnen verkünden: Sie haben bestanden!“<br>(Ich kann mir Namen leider nicht so gut merken…)</li>
</ul>



<p>Das Wunderbare am Humor ist: Er entspannt nicht nur Sie selbst, sondern auch Ihr Gegenüber bzw. Ihr Publikum.<br>Menschen lachen sehr gerne mit denen, die sich selbst mit Augenzwinkern nehmen! Echt wahr!</p>



<h2 class="wp-block-heading">5. Über sich selbst lachen &#8211; aber nie über andere</h2>



<p>Wirklicher Humor braucht <strong>Empathie</strong>.<br>Es geht <strong>nicht</strong> darum, <strong>über andere zu lachen</strong>, sondern über Situationen – und am besten über sich selbst.</p>



<p><strong>Individuelle Äußerlichkeiten</strong> eignen sich hierzu hervorragend. Ich lache z. B. gerne über meine bereits erwähnte wilde Mimik und Gestik:<br>„Wenn Sie meine Hände und Haare anschauen, bekommen Sie eine Ahnung davon, wie lebendig es heute wird. Schnallen Sie sich an!“</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="707" height="481" src="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2025/10/FCR_1399_.jpg" alt="" class="wp-image-3689" srcset="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2025/10/FCR_1399_.jpg 707w, https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2025/10/FCR_1399_-480x327.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 707px, 100vw" /></figure>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Oder über meine <strong>regionale Herkunft</strong>:<br>„Ich komme aus Calw im Schwarzwald, das ist die Geburtsstadt von Hermann Hesse. Wer <em>Unterm Rad</em> gelesen hat, weiß, warum ich so schnell von dort geflüchtet bin.“ 😅<br>(Ok, das ist jetzt nicht positiv formuliert, aber ich lasse mein Publikum an anderer Stelle wissen, dass ich selbstverständlich eine überzeugte Calwerin bin und die Fachwerkhäuser immer einen Besuch wert sind, und das Ganze gerne in schwäbischer Mundart!)</p>



<p>Wunderbar funktioniert auch das Spiel mit den <strong>Klischees über die eigene Berufsgruppe bzw. Berufsausbildung</strong>.<br>Also ich bin Unternehmensberaterin, Lehrerin und Erziehungswissenschaftlerin. Mehr brauche ich dazu wohl nicht zu schreiben…</p>



<p>Humor schafft also Nähe, ohne zu verletzen.<br>Vorausgesetzt: Wir <strong>übertreiben positiv, statt andere negativ zu bewerten</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">6. Humor trainieren &#8211; eine kleine Übung für Teams</h2>



<p><strong>Humor ist wie ein Muskel, den man trainieren kann.</strong><br>Wir unterscheiden uns zwar in der Art unseres Humors, wir haben sozusagen einen individuellen Humorstil.<br>Aber jeder Mensch besitzt Humor, manche nur etwas versteckter als andere. <br>Und jeder von uns kann seinen Humor entfalten und erblühen lassen.<strong> JEDER!</strong></p>



<p>Ein einfaches Format für Teams zum Üben:</p>



<p>👉Eine Person ist &#8222;dran&#8220;.<br>👉Die anderen nennen nacheinander Begriffe, die nichts miteinander zu tun haben, z. B. Flaschenautomat, <em>Strand, Zahnarztstuhl</em>.<br>👉Die Person improvisiert daraus eine kleine, absurde Geschichte, je spontaner, desto besser!<br>Selbstverständlich gibt es hier kein „richtig“ oder „falsch“!</p>



<p>Das Ergebnis: Lachen, Leichtigkeit – und ganz viel Kreativität!<br>Denn Humor und Kreativität nutzen ähnliche neuronale Netzwerke für überraschende Verknüpfungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Humor ist die eleganteste Form von Souveränität</h2>



<p>Wer über sich selbst lachen kann, zeigt Selbstvertrauen.<br>Wer andere zum Lachen bringt, schafft Verbindung.<br>Und wer schwierige Situationen mit einem Lächeln meistert, lebt innere Stärke.</p>



<p>Humor ist kein Zufall. Und er ist nicht angeboren.<br>Er ist eine bewusste Entscheidung für Leichtigkeit, mitten im Ernst des Lebens!</p>



<p>Oder, wie ich immer gerne sage (die Metapher stammt – leider – nicht von mir):<br><strong>Humor verwandelt Stolpersteine in Tanzschritte.</strong></p>
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		<title>Meine Strahlkraft-Methode ist da: Führen mit Ruhe und Humor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gensinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 13:40:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Mit innerer Stärke führen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Juhu! Yeah! Endlich hat sie das Licht der Welt erblickt: meine Strahlkraft-Methode! 🎉 Schon seit Jahresbeginn habe ich gespürt, dass mein geliebtes Gensiblümchen-Modell nicht mehr so richtig in die Zeit passt. Die Anforderungen an Führungskräfte und generell an die Arbeitswelt sind rasant gewachsen: Alles wird schneller, komplexer und digitaler. Und die KI verändert, wie wir [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://susannegensinger.com/meine-strahlkraft-methode-ist-da/">Meine Strahlkraft-Methode ist da: Führen mit Ruhe und Humor</a> erschien zuerst auf <a href="https://susannegensinger.com">Susanne Gensinger</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Juhu! Yeah! Endlich hat sie das Licht der Welt erblickt: meine <strong>Strahlkraft-Methode</strong>! 🎉</p>



<p>Schon seit Jahresbeginn habe ich gespürt, dass mein geliebtes <em><a href="https://susannegensinger.com/monatsrueckblick-mai-2024/">Gensiblümchen-Modell</a> </em>nicht mehr so richtig in die Zeit passt. Die Anforderungen an Führungskräfte und generell an die Arbeitswelt sind rasant gewachsen: Alles wird schneller, komplexer und digitaler. Und die KI verändert, wie wir arbeiten &#8211; und auch, wie wir führen.</p>



<p>Viele Führungskräfte stehen unter Druck. Sie beißen die Zähne zusammen und funktionieren, statt wirklich aus ihrer Mitte heraus zu führen.<br>Und genau da liegt der Knackpunkt: Führung braucht heute innere Stabilität, aber genauso Leichtigkeit und Humor!</p>



<p>Also habe ich mich im Sommer zurückgezogen, reflektiert, viel verworfen und neu gedacht. Im Wald, am Meer und in den Bergen ist sie dann entstanden. Etwas, das Tiefe und Leichtigkeit verbindet.</p>



<p>Gestern war es endlich so weit:<br><strong>Meine <a href="https://susannegensinger.com/strahlkraft-methode/">Strahlkraft-Methode</a> ist geboren.</strong> 💫</p>



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<figure class="wp-block-image size-full is-resized infoiconartikel"><img loading="lazy" decoding="async" width="126" height="126" src="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2025/11/Susanne-Gensinger-Info-Blogartikel.png" alt="" class="wp-image-4075" style="width:72px"/></figure>



<p><span style="font-size:1.3em;">Meine Strahlkraft-Methode in Kürze</span></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Strahlkraft-Methode ist ein neues Konzept für zeitgemäße Führung.</li>



<li>Strahlkraft heißt: aus innerer Ruhe heraus handeln.</li>



<li>Die Strahlkraft-Methode basiert auf fünf Quellen: in Ruhe handeln, in Bewegung kommen, im Freien denken, Kreativität zulassen und Humor bewahren. </li>



<li>Sie hilft, die eigene Energie bewusst zu lenken &#8211; nicht nach dem Motto <em>höher, schneller, weiter</em>, sondern <em>klarer, ruhiger, wirksamer</em>.</li>



<li>Menschen mit Strahlkraft treffen bessere Entscheidungen, schaffen Vertrauen und inspirieren andere. Strahlkraft überträgt sich.</li>
</ul>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">🌞Was ist die Strahlkraft-Methode?</h2>



<p><strong>Die Strahlkraft-Methode ist mein neues Konzept für zeitgemäße Führung.</strong><br>Ich richte mich damit an Führungskräfte, HR-Professionals, Unternehmer:innen und Selbstständige, also an Menschen, die den Wandel tatkräftig mitgestalten wollen &#8211; und die spüren:<br><em>Ich will kraftvoll führen, ohne auszubrennen. Ich will Wirkung, ohne mich zu verlieren.</em></p>



<p>Strahlkraft heißt für mich: <strong>aus einer inneren Ruhe heraus handeln</strong>.<br>Sie zeigt sich in einer klaren Haltung und starker Präsenz. Und manchmal auch in einem herzhaften Lachen, wenn alles gerade drunter und drüber geht.😉</p>



<p>Meine Methode verbindet innere Stabilität mit Leichtigkeit. <br>Sie basiert auf fünf Quellen, die ich in meiner Arbeit immer wieder beobachtet habe bei Menschen, die wirklich aus ihrer Mitte führen. Diese fünf <strong>Strahlkraftquellen</strong> sind wie eine Art innerer Akku. Wenn sie aktiv sind, läuft’s rund. Wenn sie leer sind, wird’s zäh.</p>



<h2 class="wp-block-heading">🌟Die fünf Strahlkraft-Quellen</h2>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>In Ruhe handeln</strong>🧘‍♀️: <br>Klingt banal, ist aber revolutionär. Wer in Ruhe handelt, reagiert nicht &#8211; er <em>entscheidet</em>. Diese Ruhe entsteht nicht von selbst, sondern durch bewusste, regelmäßige Pausen.</li>



<li><strong>In Bewegung kommen</strong>🏃‍♀️: <br>Körperlich und geistig. Bewegung löst Spannung, bringt Sauerstoff ins Denken und verhindert, dass wir gedanklich einrosten. Ein Spaziergang ersetzt manchmal drei Meetings.</li>



<li><strong>Im Freien denken</strong>🌿: <br>Draußen weitet sich der Blick, und mit ihm der Geist. Im Büro denken wir in Kästchen. Im Freien entsteht Weite und Perspektive. Manchmal reicht schon das offene Fenster.</li>



<li><strong>Kreativität zulassen</strong>🎨: <br>Führung ist keine Excel-Disziplin. Kreativität ist das Schmieröl für gute Entscheidungen. Sie braucht Raum, Spiel und Irritation, manchmal sogar Provokation. Wer sich traut, auch mal verrückt zu denken, trifft oft die besten Entscheidungen.</li>



<li><strong>Humor bewahren</strong>😄: <br>Humor macht uns resilient, verbindet Teams, bringt viel Leichtigkeit in ernste Situationen und das Wichtigste: Er macht gute Laune! Ein Lächeln ist keine Schwäche, sondern eine echte Leadership-Kompetenz.</li>
</ol>



<p>Diese fünf Quellen bilden das Herz meiner <strong>Strahlkraft-Methode</strong>. <br>Sie lassen sich gut trainieren und manchmal einfach wachküssen. Wenn wir sie kultivieren, verändern wir damit, wie wir führen und arbeiten. Und sie stärken auch unser Miteinander. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen, sondern es ist ein Prozess. Wir gehen Schritt für Schritt, mitten im Arbeitsalltag.</p>



<h2 class="wp-block-heading">💡Warum Strahlkraft in der Führung zählt</h2>



<p>Führung ist heute <a href="https://pawlik-learning-campus.de/gute-fuhrung-kein-sprint-ist/">kein Sprint mehr</a>, sondern ein Dauerlauf mit wechselnden Wetterlagen. Zwischen Homeoffice, KI, Change-Prozessen und Dauerkommunikation verlieren viele Menschen den Kontakt zu sich selbst. Sie führen, aber sie brennen leise dabei aus.</p>



<p>Genau da setze ich mit meiner <strong>Strahlkraft-Methode</strong> an.<br>Sie hilft Menschen, die eigene Energie bewusst zu lenken: nicht nach dem Motto <em>höher, schneller, weiter</em>, sondern <em>klarer, ruhiger, wirksamer</em>.</p>



<p>Menschen mit Strahlkraft sind natürlich keine Superhelden. Aber sie sind präsent und echt. Und sie sind offen und wirklich ansprechbar für ihr Team.<br>Sie treffen bessere Entscheidungen, weil sie sich nicht von Hektik treiben lassen.<br>Sie schaffen Vertrauen, weil sie genau wissen und ausstrahlen, wofür sie stehen.<br>Und sie inspirieren andere: nicht durch Lautstärke, sondern durch Haltung.</p>



<p>Das Spannende: Strahlkraft überträgt sich!<br><strong>Wenn eine Führungskraft aus innerer Stärke heraus agiert, verändert das das ganze System.</strong> So werden Teams ruhiger, kreativer und leistungsstärker.<br>Strahlkraft ist also kein Nice-to-have. Sie ist vielmehr eine <strong>Führungskompetenz der Zukunft</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">❓Mehr Strahlkraft entwickeln: Wie geht das konkret?</h2>



<p>Wenn Sie Lust haben, Ihre eigene Strahlkraft wieder freizulegen, fangen Sie am besten klein an.<br>Machen Sie heute eine einzige Sache bewusst anders:<br>Atmen Sie einmal länger aus, bevor Sie antworten. Ja, das kann sich wie eine halbe Ewigkeit anfühlen.😉<br>Stehen Sie kurz auf, bevor Sie entscheiden. Wenn&#8217;s geht, noch kurz Schulter lockern. Ein herzhafter Gähner wäre das Sahnehäubchen obendrauf.<br>Oder lächeln Sie, auch wenn Ihnen gerade gar nicht danach ist. Es funktioniert trotzdem, weil Ihr Gehirn ein gefaktes Lächeln nicht von einem echten unterscheiden kann. Mundwinkel hoch = Glückshormone fließen.</p>



<p>Das sind keine esoterischen Tricks. Das ist angewandte Neurowissenschaft in Bewegung!😉</p>



<p>Meine <strong>Strahlkraft-Methode</strong> ist dafür Ihr Werkzeugkasten: praxis- und alltagstauglich &#8211; und mit Humor gespickt.<br>Sie bringt Sie nicht <em>weg</em> von der Realität, sondern mitten hinein, und das mit mehr Ruhe, Energie und Weitsicht.</p>



<p>Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, wie Sie Ihre Strahlkraft gezielt in Führung und HR einsetzen können, <strong>buchen Sie sich gerne ein Gespräch</strong> mit mir! Dann schauen wir gemeinsam, wie Sie Ihre fünf Strahlkraftquellen aktivieren können für mehr innere Ruhe und viel mehr Lachen.</p>



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<p>Und falls Sie sich fragen, ob das Ganze wirklich funktioniert: Ja. Und nein &#8211; nicht über Nacht.<br>Aber Stück für Stück. Strahlend echt eben. ✨</p>
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		<title>Gute Ideen haben manchmal nur die falsche Ausrüstung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gensinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 15:54:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern habe ich von einer Bergwanderung erzählt, bei der mein Mann und ich kurz vor dem Gipfel umkehren mussten, weil der Steig zu rutschig wurde. Doch die Geschichte hatte noch ein Nachspiel. Und dieses hat mir eine zweite, mindestens genauso wertvolle Erkenntnis gebracht. Der Zweifel danach Schon während der Wanderung habe ich mich gefragt:Warum rutsche [&#8230;]</p>
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<p>Gestern habe ich von einer Bergwanderung erzählt, bei der mein Mann und ich kurz vor dem Gipfel umkehren mussten, weil der Steig zu rutschig wurde.</p>



<p>Doch die Geschichte hatte noch ein Nachspiel. Und dieses hat mir eine zweite, mindestens genauso wertvolle Erkenntnis gebracht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Zweifel danach</h2>



<p>Schon während der Wanderung habe ich mich gefragt:<br>Warum rutsche eigentlich ich und mein Mann nicht?</p>



<p>Ich bin doch Berg erfahren, habe schon viele, auch viel schwierigere Steige gemacht. Trotzdem hatte ich dieses Mal kaum Halt. Das hat mich beschäftigt, sogar noch am nächsten Tag.</p>



<p>Also bin ich mit je einem Bergschuh von meinem Mann und mir ins Sportgeschäft gegangen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Damit können Sie keinen Steig gehen.&#8220;</h2>



<p>Der Verkäufer, ein erfahrener Bergsteiger und der Wanderschuh-Experte in diesem Sport-Flagship-Store, warf nur einen kurzen Blick auf meine Schuhe und sagte gleich:<br>„Damit können Sie keinen Steig gehen. Diese Schuhe haben keinen Grip. Das ist gefährlich, vor allem, wenn es nass ist.“</p>



<p>Bums.</p>



<p>Ich hatte diese Schuhe im Fachgeschäft gekauft und sogar gesagt, wofür ich sie brauchte.<br>Und für mich sahen die Sohlen aus wie die von ganz normalen Bergschuhen mit Grip.</p>



<p>Auf einmal fühlte ich mich sehr erleichtert, weil es mir wie Schuppen von den Augen fiel:<br>Nicht ich war „ungeschickt“. Oder zu alt geworden. Oder…<br>Ich war einfach mit dem falschen Material unterwegs gewesen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was das mit Business zu tun hat</h2>



<p>Im Business ist das manchmal auch nicht anders. <br>Projekte scheitern oft nicht an der Idee selbst, sondern an der Ausrüstung, mit der wir sie angehen.</p>



<p>Wir starten mit Begeisterung, haben ein klares Ziel vor Augen, aber unsere „Schuhe“ passen nicht zum Gelände.<br>Erst wenn es mühsam wird, merken wir, dass etwas nicht stimmt: Der Fortschritt stockt, Teams verlieren Energie, Entscheidungen ziehen sich hin. Und wir fragen uns: Wieso funktioniert das nicht, obwohl die Idee so gut war?</p>



<p>Oft liegt die Ursache gar nicht in der Idee oder im Team, sondern ganz einfach in der Passung zwischen Ziel und Rahmenbedingungen.<br>Vielleicht haben wir großartige Menschen, aber die falschen Tools.<br>Oder Prozesse, die für Routinearbeiten gemacht sind, nicht für Innovation.<br>Oder Strukturen, die zu starr sind, die Halt geben, wo eigentlich Beweglichkeit gefragt wäre.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Wert der richtigen Ausrüstung</h2>



<p>Das zeigt: Eine gute Idee braucht ein stabiles Fundament.<br>Und sie braucht Strukturen, Werkzeuge und Menschen, die sie tragen und entwickeln können.</p>



<p>Wenn das nicht gegeben ist, hilft auch das beste Ziel nichts, weil man auf halber Strecke ausrutscht.</p>



<p>Darum lohnt es sich, regelmäßig innezuhalten und sich zu fragen:<br>• Haben wir wirklich das passende „Material“ für diesen Weg?<br>• Arbeiten wir mit den richtigen Tools?<br>• Unterstützt uns unsere Organisation oder steht sie uns im Weg?</p>



<p>Denn manchmal braucht es keinen Kurswechsel oder gar den Weg zurück zum Start, sondern einfach die richtige Ausrüstung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Fazit</h2>



<p>Ich habe an diesem Tag gelernt:<br>Nicht immer liegt das Problem in uns oder in der Idee selbst.<br>Manchmal liegt es schlicht daran, dass wir mit dem falschen Material unterwegs sind.</p>



<p>Der beste Plan und die beste Strategie bleiben wirkungslos, wenn das Fundament sie nicht trägt.<br>Aber wenn Ausrüstung, Umfeld und Ziel zueinander passen, dann wird jeder unserer Schritte sicherer. <br>Und der Gipfel (wieder) erreichbar.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><br>❓Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? <br>Wann haben Sie gemerkt, dass nicht die Idee das Problem war, sondern das Material, mit dem Sie gestartet sind?</p>
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		<title>Was mich der Berg über mutige Entscheidungen gelehrt hat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gensinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 14:57:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Manchmal zeigt uns der Berg in wenigen Stunden, was wir im Business oft erst nach Monaten verstehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein harmloser Steig, der plötzlich gefährlich wurde</h2>



<p>Vor kurzem war ich mit meinem Mann Bergwandern. Da unsere Tochter nicht mitkommen wollte, entschieden wir uns für eine kurze Tour: 400 Höhenmeter, zweieinhalb Stunden, ein schöner Steig im Aufstieg.</p>



<p>Die ersten zwanzig Minuten waren entspannt, über Wiesen und durch Wald. Dann wurde es steiler, steiniger und voller Wurzeln. Da es kurz zuvor geregnet hatte, war der Boden rutschig. Schon nach wenigen Schritten bin ich das erste Mal weggerutscht. Ich war überrascht: So etwas passiert mir sonst selten. Schließlich bin ich Berg erfahren.</p>



<p>Doch es blieb nicht bei diesem einen Mal. Immer wieder rutschte ich, während mein Mann mühelos weiterging. Bald meinte er, es sei zu gefährlich und wir sollten umkehren. Aber ich wollte unbedingt weiter. Auf den Gipfel.</p>



<p>Der Weg wurde steiler, ich musste mich immer wieder an Felsen und Wurzeln festhalten, um nicht erneut auszurutschen. Und dann, an einer ausgesetzten Stelle, wo der Pfad nur fußbreit war und daneben die senkrechte Wand abfiel, blieb mein Mann plötzlich stehen:</p>



<p>„Hier ist Schluss. Ich gehe nicht weiter. Das ist zu gefährlich.“</p>



<p>Ich war verblüfft. Und ehrlich gesagt auch verärgert. Also ging ich allein noch ein paar Meter weiter. Aber nicht weit. Denn ich merkte schnell: Er hatte recht. Es war zu riskant. Also drehte ich ebenfalls um.</p>



<p>Auf dem Rückweg bin ich mehrfach ins Rutschen geraten. Mein Mann stellte mir immer wieder seinen Fuß quer hin, damit ich Halt fand.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn der Weg im Business rutschig wird </h2>



<p>Warum erzähle ich das hier?<br>Weil es im Business erstaunlich ähnliche Situationen gibt.</p>



<p>Wir starten eine neue Strategie, ein Projekt oder die Entwicklung eines Produkts. Anfangs sieht alles gut aus. Doch dann wird es „rutschig“.<br>Es gibt Unstimmigkeiten, Reibungen, erste Warnsignale. Und trotzdem gehen wir weiter, weil wir unbedingt ans Ziel wollen. Und das möglichst schnell.</p>



<p>Wir halten an der ursprünglichen Idee fest, obwohl wir längst merken, dass sie nicht trägt. Wir arbeiten uns Schritt für Schritt nach oben, stolpern immer öfter. Und merken manchmal viel zu spät, dass wir längst auf dem falschen Weg sind.</p>



<p>Manchmal reiten wir, bildlich gesprochen, ein totes Pferd weiter, ohne es zu merken.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="707" height="887" src="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/07/Spiegelsee_.jpg" alt="" class="wp-image-2657" srcset="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/07/Spiegelsee_.jpg 707w, https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/07/Spiegelsee_-480x602.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 707px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Rutschig war es auch bei einer anderen Bergtour mit unserer Tochter&#8230;</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Mut heißt auch: innehalten und neu prüfen</h2>



<p>Doch es ist definitiv klüger, rechtzeitig innezuhalten und ehrlich zu prüfen:</p>



<p>Sind wir noch auf dem richtigen Weg?</p>



<p>Kommen wir mit dieser Strategie überhaupt ans Ziel?</p>



<p>Müssen wir vielleicht umkehren oder zumindest anders weitergehen?</p>



<p>Wenn wir diese Fragen nicht mit einem klaren Ja beantworten können, ist es mutig und richtig, neu zu entscheiden, wie es weitergeht.</p>



<p>Denn stur weiterzumachen kostet nicht nur Ressourcen und Nerven, wir riskieren damit, Energie, Motivation oder Geld, manchmal sogar viel Geld, zu verlieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Fazit</h2>



<p>Ich habe an diesem Tag am Berg wieder einmal begriffen:<br>Erfolg bedeutet nicht, durchzuhalten um jeden Preis.<br>Stattdessen ist manchmal der wichtigste Schritt nach vorne schlicht der zurück.</p>



<p>Nicht jeder Gipfel ist den Aufstieg wert. &#8211; Aber jede Entscheidung, die uns schützt, ist ein echter Erfolg.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>❓Vielleicht kennen Sie solche Situationen auch, ob beruflich oder privat. <br>Wann haben Sie zuletzt gemerkt, dass Umkehren der klügere Weg ist?</p></div>
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		<title>Pippi-Power: Warum wir mehr Frechheit und Mut brauchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gensinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 10:43:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute, am Weltfrauentag, feiern wir starke Frauen – Frauen, die mutig ihren eigenen Weg gehen, ganz sie selbst sind und die dafür, wenn nötig, Regeln und Normen brechen. Für so ein selbstbestimmtes Leben kann uns Pippi Langstrumpf ein wunderbares Vorbild sein: Sie isst Torte zum Frühstück, geht rückwärts auf der Straße und bringt Lehrer:innen, Polizisten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://susannegensinger.com/pippi-power-warum-wir-mehr-frechheit-und-mut-brauchen/">Pippi-Power: Warum wir mehr Frechheit und Mut brauchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://susannegensinger.com">Susanne Gensinger</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute, am Weltfrauentag, feiern wir starke Frauen – Frauen, die mutig ihren eigenen Weg gehen, ganz sie selbst sind und die dafür, wenn nötig, Regeln und Normen brechen.<br><br>Für so ein selbstbestimmtes Leben kann uns Pippi Langstrumpf ein wunderbares Vorbild sein: Sie isst Torte zum Frühstück, geht rückwärts auf der Straße und bringt Lehrer:innen, Polizisten und andere große Menschen mit ihrer anarchischen Art zur Verzweiflung. Normen und Grenzen? Die überschreitet Pippi ganz einfach.<br><br>Doch wie können wir heutzutage ein bisschen mehr Pippi-Power in unser Leben bringen? Im Job, in unserem Alltag?<br><br>Hier sind drei Dinge, die du tun kannst, um selbstbestimmter und ein bisschen „frecher“ zu sein:</p>



<p>🎯 Sag ganz direkt, was du willst – und auch, was du nicht willst!<br>Ob Gehaltsverhandlung, Meeting oder Familienfeier: Sprich aus, was du wirklich denkst, was du fühlst, was dein Bedürfnis ist, was du vom anderen brauchst, damit es dir im Kontakt mit ihm bzw. ihr gut geht.<br>Und, wenn nötig, setze ganz klare Grenzen!<br>Frage dich: „Was würde Pippi tun?“<br>Tatsächlich habe ich diese Frage aus einer Coaching-Stunde mitgenommen. Wenn ich merke, dass ich mal wieder &#8222;nett&#8220; sein will, obwohl mir das gerade nicht guttut, stelle ich mir diese Frage. Und dann erinnere ich mich: Pippi spricht klar und deutlich aus, was Sache ist – und lächelt dabei sogar noch!<br><br>💥 Probier&#8216; Neues aus, mach Fehler – und feiere sie!<br>Pippi sagt: „Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe!“ Wenn du überlegst, ob du dir dies oder jenes wirklich zutrauen sollst, ob du es kannst… &#8211; Mach&#8216; es einfach! Und wenn es nicht klappt, dann hast du etwas Wichtiges gelernt und verstanden. Und du hast die berühmt-berüchtigte Komfortzone verlassen. 👍<br>Also: Fordere wertschätzend und klar deine Beförderung. Gründe dein eigenes Business. Verhandle selbstbewusst mit Kunden und sei dir deines Wertes bewusst. Probier‘ ein neues Hobby aus. Mach&#8216; eine Weltreise. Whatever you want!<br><br>🚀 Hab Spaß und genieße dein Leben – ohne dich zu rechtfertigen!<br>„Ich mach‘ mir die Welt, Widdewidde wie sie mir gefällt.“ Pippi lebt, wie sie es für richtig hält – ohne sich zu erklären. Sie ist lebensfroh und ganz sie selbst.<br>Willst du mehr Freude im Job? Dann werde dir klar, was du dafür brauchst. Und trau dich, das bei deinem Chef klar anzusprechen. Immer wieder´, bis es für dich passt.<br>Willst du allein in den Urlaub fahren? Dann mach es! Und für alle Mütter: Nicht nur Frauen sind stark, auch Männer. Die Väter kriegen das schon hin mit der Kinderbetreuung! 😉<br>Willst du einen verrückten Hut tragen? Tue es!<br>Ich bin an Faschingsdienstag Pippi gewesen, als Einzige verkleidet. Auch in &#8222;normalen&#8220; Meetings. &#8211; Ich hatte wunderbare Begegnungen und sehr viel Spaß! Und viele der anderen auch! 😉<br><br>Also, lasst uns heute &#8211; und nicht nur heute! &#8211; ein bisschen mehr Pippi sein: fröhlich, frech, stark, unerschrocken und sehr selbstbestimmt!💪 💎</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Meine Vorhaben für das dritte Quartal 2024</title>
		<link>https://susannegensinger.com/meine-vorhaben-fuer-das-dritte-quartal-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gensinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 14:39:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe diese Woche erstmals das kommende Quartal eigenständig geplant, also nicht als Viertel eines Jahres, sondern sozusagen als eigenes zwölfwöchiges Jahr. Die Ziele und Vorhaben sind herausfordernd, aber dennoch realistisch. Meine Planung enthält nicht nur Business-Ziele, sondern auch sportliche und persönliche Vorhaben. Und ich habe mir nicht nur &#8222;harte&#8220; Ziele gesetzt, sondern mir geht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://susannegensinger.com/meine-vorhaben-fuer-das-dritte-quartal-2024/">Meine Vorhaben für das dritte Quartal 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://susannegensinger.com">Susanne Gensinger</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich habe diese Woche erstmals das kommende Quartal eigenständig geplant, also nicht als Viertel eines Jahres, sondern sozusagen als eigenes zwölfwöchiges Jahr. Die Ziele und Vorhaben sind herausfordernd, aber dennoch realistisch. Meine Planung enthält nicht nur Business-Ziele, sondern auch sportliche und persönliche Vorhaben. Und ich habe mir nicht nur &#8222;harte&#8220; Ziele gesetzt, sondern mir geht es auch um Aktivitäten, die mir schöne Momente bescheren, die mich bereichern, die mich das Leben, meine Liebsten und die Natur genießen und in einen echten Kontakt zu mir und den anderen kommen lassen.</p>



<p>Momente, die ich bisher möglicherweise immer wieder einfach verpasst habe, aufgrund meiner Geschäftigkeit und Ergebnisorientierung. Seit dem plötzlichen Tod unserer jungen Katze (vom Auto überfahren) vor zwei Wochen beschäftigt mich das sehr. Denn direkt bevor der Unfall geschah, hatte ich sie noch gefüttert &#8211; und sie dabei kaum beachtet und schon gar nicht gestreichelt, weil ich schnell wieder an den Laptop zurückwollte. Reicht ja noch am Abend, so dachte ich wie so oft. Das wird sich nun ändern, das über den Moment einfach hinweg gehen.</p>



<p>Hier sind meine Vorhaben für das dritte Quartal 2024:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Im Fokus: Neukundengewinnung, Sommerfülle-Genuss und 10.000 Schritte täglich</h2>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Drei Neukunden gewinnen. </strong>Trotz allgemeiner Urlaubszeit.</li>



<li><strong>Mir jeden Tag Zeit nehmen, um die Fülle und Power des Sommers zu genießen </strong>(siehe auch die Punkte 12-26). Wirklich täglich. Und das jeden Abend checken.</li>



<li><strong>10.000 Schritte am Tag gehen.</strong> Spazieren gehen, Laufen, Nordic Walking, egal. Und ebenfalls allabendlich überprüfen.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Sichtbarkeit als Speakerin und Trainerin steigern</h2>



<ol start="4" class="wp-block-list">
<li>Endlich einen Newsletter erstellen.</li>



<li>Das erste kurze Video für LinkedIn drehen.</li>



<li>Sieben Blogartikel schreiben.</li>



<li>Ein gutes Canva-Tutorial durcharbeiten.</li>



<li>Calendly durch Tucalendi ersetzen.</li>



<li>Die Unterlagenstapel in meinem Büro aufräumen.</li>



<li>Aktiv im neuen Arbeitskreis HRM (Human Resources Management) der WKO Steiermark mitarbeiten.</li>
</ol>



<p><em>Ihre Neugier ist geweckt und Sie möchten mehr erfahren, welche einfachen und pragmatischen Tools Sie und Ihr Team nutzen können für mehr Resilienz und Freude an der Arbeit? </em><br><em>Lassen Sie uns gerne in einem unverbindlichen Gespräch herausfinden, wie ein erster Schritt in diese Richtung für Sie aussehen könnte</em>!</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-16018d1d wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-text-color has-background has-link-color wp-element-button" style="color:#3a0d41;background-color:#f9a708">Unverbindliches Freude-Gespräch vereinbaren</a></div>
</div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Krafttraining, Schwimmen, Stand-up-Paddeln</h2>



<ol start="11" class="wp-block-list">
<li>Zwei- bis dreimal wöchentlich ins gesundheitsorientierte Fitnessstudio gehen.</li>



<li>Dreimal die Woche im nahegelegenen Freibad einen Kilometer schwimmen.</li>



<li>Achtsam Stand-up-Paddeln auf dem Meer, ohne Überlastungssymptome zu bekommen.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Urlaube, Garten, Konzerte und Geburtstagsfeiern</h2>



<ol start="14" class="wp-block-list">
<li>Kroatien-Urlaub</li>



<li>Italien-Urlaub</li>



<li>Mit meiner Tochter meine Eltern im Schwarzwald besuchen.</li>



<li>Urlaub auf einem Kinderbauernhof in der Obersteiermark.</li>



<li>Unser Hochbeet im Garten gut pflegen, regelmäßig ernten und nachpflanzen.</li>



<li>Im Garten in der Hängematte unter den schönen Bäumen liegen.</li>



<li>Die alte Kleidung meiner Tochter im Keller aussortieren. (Ich habe sogar noch Babykleidung, und jetzt ist sie schon elf Jahre alt&#8230;)</li>



<li>Styriarte-Konzert L&#8217;Orfeo von Monteverdi anhören. (Eines meiner musikalischen Lieblingswerke.)</li>



<li>Styriarte-Konzert Mozart in Stainz (seine c-Moll-Messe) anhören. Mein Mann wird mich begleiten, das freut mich sehr, bei klassischer Musik kommt er nur selten mit.</li>



<li>Den 12. Geburtstag meiner Tochter feiern.</li>



<li>Den Geburtstag meines Mannes feiern.</li>



<li>Zum Quartalsende meinen Geburtstag feiern.</li>



<li>Den Geburtstag unseres Katers feiern.</li>
</ol>
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		<title>Sporttrainerin, Oratoriensängerin, Designerin und mehr: Was ich so alles werden wollte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gensinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2024 17:24:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dazu könnte ich einen richtig dicken Roman schreiben! Denn ich bin seit meiner Kindheit ein sehr vielseitig interessierter Mensch und habe mich noch nie auf nur eine Sache festlegen wollen. Eine Freundin von mir machte beispielsweise Leistungssport, Diskuswerfen. Sie hatte kaum Zeit für irgendetwas anderes. Das wäre für mich zu einseitig gewesen. Eine andere Freundin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://susannegensinger.com/was-ich-so-alles-werden-wollte/">Sporttrainerin, Oratoriensängerin, Designerin und mehr: Was ich so alles werden wollte</a> erschien zuerst auf <a href="https://susannegensinger.com">Susanne Gensinger</a>.</p>
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<p>Dazu könnte ich einen richtig dicken Roman schreiben! Denn ich bin seit meiner Kindheit ein sehr vielseitig interessierter Mensch und habe mich noch nie auf nur eine Sache festlegen wollen. Eine Freundin von mir machte beispielsweise Leistungssport, Diskuswerfen. Sie hatte kaum Zeit für irgendetwas anderes. Das wäre für mich zu einseitig gewesen. Eine andere Freundin konzentrierte sich auf Kirchenmusik, also auf Orgelspielen und Chorleitung. Nur in dieser Blase unterwegs zu sein, wäre mir ebenfalls zu langweilig gewesen.</p>



<p>Also habe ich von Kindesbeinen an immer einige Aktivitäten und Hobbys parallel gemacht, und auch durchaus auf einem ordentlichen Niveau. Dazu kannst Du auch in diesem <a href="https://susannegensinger.com/mein-weg-zur-kommunikationsgestalterin/">Blog-Artikel</a> weiterlesen. Der Grund für meine vielfältigen Interessen liegt angeblich daran, dass ich ein Scanner-Typ bin, also eine hochsensible Person, die zwischen unterschiedlichen Talenten und Interessen hin- und herspringt, auch als &#8222;<a href="https://www.humanresourcesmanager.de/personalmanagement/scanner-persoenlichkeiten-universalgenies-am-arbeitsplatz/#:~:text=Scanner%2DPers%C3%B6nlichkeiten,%2DPers%C3%B6nlichkeit%2C%20auch%20Vielbegabte%20genannt.">Universalgenie</a>&#8220; tituliert. Da ich Etikettierungen und Schubladendenken nicht so mag, sage ich aber lieber, ich bin ein bunter Vogel. Und das hat sich eben auch bei meinen unterschiedlichen beruflichen Interessen gezeigt.</p>



<p>Here we go:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Als Organistin die Kirche erschallen lassen</h2>



<p>Als Kindergartenkind hat mich die Orgel in der Kirche total fasziniert: Mal klang sie so laut, dann wieder sehr leise, und sie klang immer wieder ganz anders. Das wollte ich lernen! Ich wollte Organistin werden. Und alle müssen dann in dem Tempo singen, das ich vorgebe. Da war wohl schon im zarten Kindergartenalter ein Hauch von Leadership da. 🙂</p>



<h2 class="wp-block-heading">Als Sportlehrerin oder Sporttrainerin Kinder begeistern</h2>



<p>Mit dem Start in die Grund-/Volksschule änderte sich mein Berufswunsch: Mir war völlig klar, dass ich Sportlehrerin oder Sporttrainerin werde. (Das blieb für meine Verhältnisse sehr lange so, nämlich bis ungefähr zu meinem 12. Geburtstag.) Der Sportunterricht war mein Lieblingsfach, und die Sportlehrerin hat mich immer als Hilfslehrerin eingesetzt, so sagte sie. Ich durfte Geräte aufbauen, kleine Gruppen leiten, beim Turnen Hilfestellung geben&#8230; Das war voll mein Ding!</p>



<p>Was mir manchmal nicht so getaugt hat, war im Vereinstraining die Art und Weise, wie die Trainer:innen mit uns Kindern gesprochen haben. Ich hatte immer viele Fragen, z. B. warum ich beim Training Pausen machen soll. Leider sind mir die meisten meiner Fragen nicht beantwortet worden. Und so habe ich z. B. im Training keine Pausen gemacht und den Trainer:innen damit Kopfzerbrechen bereitet (und mir schon sehr früh (kleinere) Sportverletzungen). Ich wollte das später besser machen, Kindern zuhören und all ihre Fragen beantworten. Und so konnte ich mich in meiner Volksschulzeit nicht entscheiden, ob ich nun Sportlehrerin oder doch besser Sporttrainerin werden sollte.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="707" height="477" src="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/06/Turnen.jpg" alt="" class="wp-image-2431" style="width:734px;height:auto" srcset="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/06/Turnen.jpg 707w, https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/06/Turnen-480x324.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 707px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Bei einem Turnwettkampf im Einsatz für den TSV Calw</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="707" height="445" src="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/06/Ski_Leicht.jpg" alt="" class="wp-image-2432" srcset="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/06/Ski_Leicht.jpg 707w, https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/06/Ski_Leicht-480x302.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 707px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Bei einem Leichtathletik-Wettkampf (die mit dem blauen Turnanzug links) und im Skiurlaub</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Als Sternenforscherin das faszinierende Weltall entdecken</h2>



<p>Parallel zu meinem Sportlehrerin-Berufswunsch hatte ich noch eine andere Faszination: Ich fand die Sterne spannend! Aber das war ja kein Beruf, so dachte ich. Zu meinem 9. Geburtstag habe ich ein Kinder-Astronomiebuch geschenkt bekommen, in dem die Sternbilder erklärt sind. Ich habe es sehr geliebt, habe oft darin gelesen, bin im Dunkeln damit hinausgegangen und habe es in jeden Urlaub mitgeschleppt. Und ich besitze es heute noch. In der Stadtbibliothek habe ich mir dann sämtliche verfügbaren Sternenbücher ausgeliehen, Astronomie, Astrologie, was ich kriegen konnte. Ich dachte mir, dass ich das später als Hobby erforsche (weil es ja kein Beruf ist, dachte ich eben).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Als Ethnologin die Geschichte der Menschen erforschen</h2>



<p>Bei meinen zahlreichen Bibliotheksbesuchen zu Beginn meiner Gymnasialzeit sind mir Bücher über Ethnologie und Anthropologie in die Hände gefallen. Besonders gefallen haben mir die, in denen Menschen von ihren Erfahrungen mit indigenen Völkern berichten. Ich habe diese Bücher regelrecht verschlungen und entwickelte den Wunsch, dass ich auch als Forscherin nach Südamerika zu den indigenen Völkern gehe, sie kennenlerne und herausfinden kann, wie sie leben und wie wahrscheinlich auch unsere Vorfahren in Europa früher gelebt haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Als Oratoriensängerin wunderschöne Klänge zaubern</h2>



<p>Kurz nach meinem 12. Geburtstag hat mich meine Mutter in ein Konzert eingeladen, das sie als Chorsängerin in der Kantorei mitgesungen hat: den Elias von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Ich war restlos begeistert davon! Vor allem die Altistin hatte es mir angetan, mit ihrer wunderschönen Stimme! Das wollte ich auch können, so unglaublich schön singen wie sie! Ich ging also direkt nach meiner Konfirmation in den Kirchenchor. Recht rasch bin ich dann in die Kantorei gewechselt. Schließlich wollte ich ja die großen Oratorien singen. Und ich beschloss: Ich werde später Oratoriensängerin, also Solistin! Ein sehr cooler Berufswunsch im Teeniealter, der bei den Gleichaltrigen hervorragend ankam&#8230;:-x</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="707" height="504" src="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/06/Chor.jpg" alt="" class="wp-image-2433" srcset="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/06/Chor.jpg 707w, https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/06/Chor-480x342.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 707px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Im Kirchenchor der Kirchengemeinde Calw-Heumaden. Ich bin die vierte Dame von rechts mit dem hübschen Blusenkragen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Als Ärztin Menschen heilen</h2>



<p>Mit 16 Jahren hat mich dann die Medizin sehr fasziniert. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt schon viel Erfahrung als Orthopädie-Patientin (siehe oben Sport und wenig Pausen machen). Und unser Hausarzt hat uns weiße Kügelchen gegeben, wenn wir Kinder krank waren. Da wollte ich auch mehr wissen, wie das funktioniert. Aber am aller spannendsten fand ich die Pädiatrie, und ich entschied: Ich werde Kinderärztin und mache Kinder gesund!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Als Schmuck- oder Grafikdesignerin ästhetische Dinge kreieren</h2>



<p>Ich habe schon seit meiner Kindergartenzeit immer gerne und viel gemalt und schon seit der Volksschule immer liebevoll und den Jahreszeiten gemäß mein Zimmer dekoriert. In der Oberstufe habe ich mich dann auch sehr für ein Designstudium interessiert. Die Kunstlehrer haben mir auf jeden Fall Talent bescheinigt. Mich hat jedoch das Erstellen der Mappe für die Kunsthochschule verschreckt, und so habe ich diesen Plan nicht weiterverfolgt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="689" height="1024" src="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/06/Kunst-689x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2434" srcset="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/06/Kunst-689x1024.jpg 689w, https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/06/Kunst-480x714.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 689px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Dieses Kunstwerk habe ich in der 13. Klasse bzw. 9. Klasse Gymnasium erschaffen. Thema war: Engagierte Plastik. Ich wollte damit &#8222;den Gegensatz zwischen den hochindustrialisierten westlichen Ländern und den anderen Nationen der Erde darstellen und den zahlreichen sich daraus ergebenden Konflikten&#8220;, so steht es in meiner Projektmappe, die ich heute noch besitze. Übrigens: Der Torso dieses Werkes steht immer noch auf dem Schulgelände. Wahrscheinlich haben wir es damals zu fest einbetoniert. 😀</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Als Lehrerin Kindern für alle meine Interessen begeistern</h2>



<p>Letztendlich wollte ich dann doch Lehrerin werden. Denn in diesem Studium konnte ich gleich mehrere meiner Hauptinteressen auf einmal und zeitgleich studieren, ich musste mich also nicht dazwischen entscheiden. Und so studierte ich Musik, Sport, Religion, Biologie und Technik. Das Lehramtsstudium hat mir sehr viel Freude gemacht und das Unterrichten während der Praktika in der Schule auch. Nur: Dieser ganze &#8222;Blödsinn&#8220; mit einem Lehrplan, den ich in mancherlei Hinsicht nicht nachvollziehen konnte, einem 45-Minuten-Rhythmus, der meinem Empfinden nach unpassend war für die Kinder, usw. brachte mich dazu, zu entscheiden: Ich gehe nach dem Lehramtsstudium an die Universität, mache dort ein Diplom und bin dann frei beim Entscheiden, welchen Beruf ich ergreife.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Als Pädagogin Lebendigkeit in die Jugend- und Erwachsenenbildung bringen </h2>



<p>Im Erziehungswissenschaftsstudium habe ich schwerpunktmäßig Humanistische Psychologie und Pädagogik, Anthropologie, Psychologie und Sport studiert. Ich konnte dort wunderbar das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele erforschen, also das Prinzip der Ganzheit, wie ich es eh schon im Lehramtsstudium begonnen hatte. </p>



<p>Im Anschluss an das Studium bin ich in einen klassischen pädagogischen Beruf bei der Kirche gegangen, in dem ich auch wunderbar meine sportlichen und musikalischen Interessen ausleben und die Kinder und Jugendlichen dafür begeistern konnte. Und ich habe mich gemäß meinem damaligen Jobprofil in der Öffentlichkeitsarbeit weitergebildet. Da mein damaliger Partner Sport- und Kirchenjournalist war, habe ich über ihn und meine Weiterbildungen eine neue Leidenschaft entdeckt: die Kommunikation!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Als TV-Redakteurin qualitativ gute Beiträge produzieren</h2>



<p>Um Fernsehluft zu schnuppern, habe ich für ein TV-Praktikum meinen ersten Job hingeschmissen. Die Tätigkeit an sich hat mir viel Freude gemacht, aber das Umfeld war mir zu oberflächlich. Ich wollte nicht (fast) jeden Tag oberflächlich ein neues Thema beackern, sondern ich wollte Tiefgang bei der Recherche haben. Also bin ich auch dort gegangen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Als Pressesprecherin eines Klinikums die Öffentlichkeit sinnvoll informieren</h2>



<p>Endlich war ich beruflich angekommen: als Pressesprecherin eines großen Klinikverbandes, zu dem auch Universitätskliniken gehörten! Ich bin also auch ohne Medizinstudium beruflich im Krankenhaus gelandet. Das war voll mein Ding. An dieser Arbeit gab es nichts auszusetzen. Sie war spannend, aufregend, man wusste morgens nie, was während des Tages so alles passieren würde. Und ich habe diese Arbeit als zutiefst sinnvoll erlebt. Denn mein Schwerpunkt lag im Bereich Psychiatrie und Neurologie, und so konnte ich über meine PR-Arbeit dazu beitragen, Vorurteile gegenüber psychiatrischen Patienten in der Öffentlichkeit abzubauen.</p>



<p>Über zehn Jahre lange, bis zur Geburt meiner Tochter, bin ich in der Unternehmenskommunikation geblieben und hatte keinerlei Wechselwünsche in andere Bereiche.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="686" height="1024" src="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/06/Buero_-686x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2459" srcset="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/06/Buero_-686x1024.jpg 686w, https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/06/Buero_-480x716.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 686px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Bei der Büroarbeit als Pressesprecherin und Bereichsleiterin Unternehmenskommunikation der München Kliniken</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Als Kinderyogalehrerin Kindern Freude und Ausgleich bringen</h2>



<p>Mit der Geburt meiner Tochter veränderte ich mich. Ich war mir nicht sicher, ob ich beruflich in der Kommunikation bleiben sollte. Also machte ich eine Kinderyogalehrer-Ausbildung, um mich damit selbstständig zu machen. Doch in diesem Zuge merkte ich, dass mein Herz doch sehr an der Kommunikation hängt und ich diese nicht loslassen mag.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Als Kommunikationstrainerin anderen zu einem guten Miteinander verhelfen</h2>



<p>Also machte ich den Kommunikationstrainer-Lehrgang beim WIFI und wurde ich selbstständige Kommunikationstrainerin. Mein Schwerpunkt lag auf einem gelingen Miteinander, was für mich bis heute einer der wichtigsten Werte ist, beruflich wie privat. Zudem war mir als Kommunikationstrainerin immer der ganzheitliche Aspekt sehr wichtig, Ich brachte je nach Kundenwunsch auch Elemente von Sport, Musik und Kunst ein, die ein Veränderungsturbo für Menschen sein können. Mit der Zeit merkte ich immer mehr, dass dieses Zusatzthema mein gefühltes Hauptthema ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Heute bin ich Resilienztrainerin mit eigenem Modell</h2>



<p>Und so habe ein eigenes Modell entwickelt, das <a href="https://susannegensinger.com/gensibluemchen-modell/">Gensiblümchen-Modell</a>, in dem alle meine Fähigkeiten und Erfahrungen vereint sind. Es bildet für mich eine wunderbare Grundlage, um Menschen und Teams zu unterstützen, über einfache Körper- und Kreativitätsübungen wieder in die eigene Mitte zu kommen, resilienter zu werden und mehr Freude an der Arbeit zu haben.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="1080" src="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/10/Gensibluemchen-Modell_Resilienz-im-Team_Susanne-Gensinger.png" alt="" class="wp-image-2716" srcset="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/10/Gensibluemchen-Modell_Resilienz-im-Team_Susanne-Gensinger.png 1080w, https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/10/Gensibluemchen-Modell_Resilienz-im-Team_Susanne-Gensinger-980x980.png 980w, https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/10/Gensibluemchen-Modell_Resilienz-im-Team_Susanne-Gensinger-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" /></figure>



<p>Ich war selbst überrascht, dass ich in dieser Arbeit nun wirklich alle meine Fähigkeiten und alle meine Erfahrungen einbringen kann, fast alle meine früheren Berufswünsche sind darin enthalten, ich habe wirklich alles integriert, ich bin beruflich endlich wirklich angekommen. Und das fühlt sich wunderbar an! Traumhaft schön!</p>



<p>Wenn Sie überlegen, ob das auch für Sie und Ihr Team wertvoll ist, können wir uns gerne unverbindlich sprechen:</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-16018d1d wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-text-color has-background has-link-color wp-element-button" href="https://calendly.com/susannegensingercom/30min" style="color:#3a0d41;background-color:#f7bd5b">Unverbindliches Gespräch vereinbaren</a></div>
</div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Was ich noch werden will</h2>



<p>Und natürlich gibt es bei mir dennoch Entwicklungswünsche. Stillstand ist nicht der meine. So möchte ich zum einen endlich ein Buch schreiben, natürlich wie man mithilfe des Gensiblümchen-Modells auf ganz einfache Weise, mit ganz einfachen Körper- und Kreativitätsübungen die Resilienz und die Arbeitsfreude im Team steigern kann.</p>



<p>Und ich möchte mich wieder der Kunst widmen! Denn die Kunst habe ich links liegen lassen, während ich mich in Sport und Musik viel ausgelebt habe und beides bis zum heutigen Tag aktiv ausübe. Das wird auch durch meine Tochter getriggert, die künstlerisch sehr talentiert ist und viel zeichnet, malt und kreiert. Da spüre ich in mir immer wieder deutlich das Bedürfnis, das auch wieder machen zu wollen. Ich werde also in den Sommerferien meine Staffelei, Leinwände und Farben aus dem Keller holen und einfach sehen, was da so passiert. Sofern meine Tochter mir diese Materialien überhaupt überlässt. Aber das ist eine ganz andere Geschichte.</p>
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		<title>Monatsrückblick Mai 2024: Gensiblümchen goes online und Workation-Wonne</title>
		<link>https://susannegensinger.com/monatsrueckblick-mai-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gensinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2024 17:42:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Mai 2024 war geprägt von gleich zwei &#8211; selbst gewählten und freudvollen &#8211; Neuanfängen, nämlich dem Start meines neuen beruflichen Angebots mit den Resilienztrainings nach dem von mir entwickelten Gensiblümchen-Modell und dem Start in der Content Society, einer Blogging Community. Eine wundervolle Workation in der Ramsau bildet den krönenden Abschluss dieses Frühlingsneuerungsmonats mit viel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://susannegensinger.com/monatsrueckblick-mai-2024/">Monatsrückblick Mai 2024: Gensiblümchen goes online und Workation-Wonne</a> erschien zuerst auf <a href="https://susannegensinger.com">Susanne Gensinger</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mein Mai 2024 war geprägt von gleich zwei &#8211; selbst gewählten und freudvollen &#8211; Neuanfängen, nämlich dem Start meines neuen beruflichen Angebots mit den Resilienztrainings nach dem von mir entwickelten Gensiblümchen-Modell und dem Start in der Content Society, einer Blogging Community. Eine wundervolle Workation in der Ramsau bildet den krönenden Abschluss dieses Frühlingsneuerungsmonats mit viel Weitblick, Natur und Ruhe und einem Schreibflow voller Leichtigkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Juhu!! Meine neue Website ist fertig! 🙂</h2>



<p>Im Mai war es endlich so weit: Die Website zu meinem neuen Angebot rund um das Gensiblümchen-Modell ist nun endlich ganz fertig! Ich war überrascht, wie einfach und schnell die Texte nur so aus mir herausgeflossen sind. Das liegt wohl an meiner Begeisterung für das Thema und meiner jahrzehntelangen Auseinandersetzung mit den entsprechenden Themen.</p>



<p>Was mich aber sehr gefordert hat bei meinem Relaunch: die Technik! So habe ich beispielsweise lange versucht, &#8211; auch mit externer Unterstützung -, meinen Outlook-Kalender mit Calendly zu verbinden, um meinen Website-Besucher:innen eine unkomplizierte Kontaktaufnahme mit mir zu ermöglichen. Daran bin ich nach zwei Wochen letztendlich gescheitert, da war einfach nichts zu machen.</p>



<p>Dann habe ich beschlossen, auf den Google-Kalender umzusteigen. Damit bin ich jetzt richtig zufrieden und glücklich! Ich fühle mich damit wohler als mit meinem alten Kalender. Und ich werde mich künftig Schritt für Schritt von sämtlichen Microsoft-Produkten verabschieden. So war mein Kalenderverbindungsdesaster im Nachhinein sogar richtig gut für mich. 🙂</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="707" height="707" src="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/05/Website.jpg" alt="" class="wp-image-2388" srcset="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/05/Website.jpg 707w, https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/05/Website-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 707px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Meine neue Website und mit ihr das Gensiblümchen-Modell sind online! 🙂</figcaption></figure>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Jetzt geht&#8217;s los: Ich blogge in der Content Society!</h2>



<p>Obwohl ich wirklich sehr gerne und vor allem extrem schnell schreibe, habe ich in der Vergangenheit fast keine Blogartikel geschrieben. Alles andere habe ich immer wichtiger genommen. Das will ich nun ändern bzw. habe schon damit angefangen. Schließlich möchte ich auch über das Bloggen mein ganzes Wissen und meine Erfahrungen rund um das Gensiblümchen-Modell in die Welt hinaustragen. Deshalb bin ich seit Monatsanfang Mitglied in der <a href="https://thecontentsociety.de/">Content Society</a> (TCS) von <a href="https://judithpeters.de/">Judith Peters</a>. Das ist ein Blogging-Jahreskurs und zugleich eine Blogger:innen-Community. Jede Woche bekommen wir in der TCS eine unverbindliche Blog-Empfehlung.</p>



<p>Eines der Hauptziele der TCS ist: 52 Blogartikel schreiben bis zum 30. April 2025. Yeah! Diesen Monat hat es schon mal entspannt geklappt, was das Texten anbelangt: Dies hier ist mein vierter Blogartikel. 🙂 Was für mich jedoch herausfordernd war: die Technik! Die größte Herausforderung stellten die Überschriften meiner Blogartikel in der mobilen Ansicht dar, wo sie winzig klein angezeigt wurden, obwohl sie auf allen anderen Seiten in Ordnung waren. Ich bin sehr dankbar, dass meine wunderbare Webdesignerin <a href="https://designherzvoll.com/">Ruth Jahn</a> dann schließlich über das Pfingstwochenende eine Lösung gefunden hat. Und jetzt funktioniert auch beim Bloggen die Technik bestens! 🙂</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1893" height="1003" src="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/05/Mai.png" alt="So sieht es in der Content Society aus." class="wp-image-2361" style="object-fit:cover" srcset="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/05/Mai.png 1893w, https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/05/Mai-1280x678.png 1280w, https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/05/Mai-980x519.png 980w, https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/05/Mai-480x254.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1893px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">So schaut&#8217;s in der TCS aus.</figcaption></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Workation in der Ramsau: So macht Arbeiten noch mehr Freude</h2>



<p>Als bewegungsfreudiger Outdoor-Mensch ist die Natur eine große Inspirationsquelle für mich. So gehe ich auch bei kurzen Arbeitspausen sofort an die frische Luft, und wenn es im Homeoffice nur ein paar Minuten barfuß im Garten sind. Noch lieber ist es mir natürlich, wenn ich in den Bergen oder am Meer arbeiten kann. Derzeit bin ich in der <a href="https://www.ramsau.at/">Ramsau</a> und verbinde Arbeiten und Urlaub. Während ich arbeite und vom Laptop aufschaue, genieße ich den weiten Blick, nach Norden auf den Dachstein und nach Süden in die Tauern. (Sofern es das Wetter zulässt, heute leider nicht.) Das wirkt auf mich sehr befreiend und inspirierend. So geht mir die Arbeit leicht von der Hand &#8211; und es bleibt viel Zeit für den Urlaub übrig. 🙂</p>



<p>Gestern war ich mit meinem Mann und unserer Tochter bei herrlichem Wetter am Berg und haben<a href="https://www.rittisberg.at/de/sommer/kalis-raetselrallye.html"> Kalis Rätselrallye</a> gemacht. Ich liebe Kinderrätselrallyes. 🙂 (Und überlege mir jetzt schon, was ich mache, wenn meine Tochter zu groß ist für so etwas &#8230;) Wir hatten bei der Wanderung einen sensationellen Blick auf das Dachsteinmassiv. Diese Landschaft habe ich ins Herz geschlossen, seit ich dort vor 20 Jahren das Klettersteiggehen gelernt habe.</p>



<p>An verregneten Tagen gehen wir hier trotzdem immer eine Weile raus in die Natur, meist regnet es ja nicht pausenlos durch. Und aufgrund der Wettervorhersage habe ich vorgesorgt für ein ansprechendes Indoor-Angebot und mir eine ganze Tasche voller Wellnessprodukte mitgenommen. Auf mein eigenes Spa-Programm freue ich mich schon sehr!</p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="707" height="398" src="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/05/Dachstein_.jpg" alt="" class="wp-image-2394" srcset="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/05/Dachstein_.jpg 707w, https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/05/Dachstein_-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 707px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Postkartenmäßige Aussicht auf das Dachsteinmassiv</figcaption></figure>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="707" height="530" src="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/05/Tauern_.jpg" alt="" class="wp-image-2395" srcset="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/05/Tauern_.jpg 707w, https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/05/Tauern_-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 707px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Blick vom Arbeitsplatz in die Niederen Tauern</figcaption></figure>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="459" height="432" src="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/05/Wellness__-2.jpg" alt="" class="wp-image-2405" srcset="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/05/Wellness__-2.jpg 459w, https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/05/Wellness__-2-300x282.jpg 300w" sizes="(max-width: 459px) 100vw, 459px" /><figcaption class="wp-element-caption">Zutaten für&#8217;s Regenprogramm</figcaption></figure>



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<h2 class="wp-block-heading">Was war sonst noch so los im Mai?</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wir waren am <a href="https://www.derwildeberg.at/de">Wilden Berg in Mautern</a>. Es macht mir so viel Freude, gemeinsam mit Tochter  und Mann die vielen Tiere zu beobachten. Und diesmal haben wir so viele gesehen wie noch nie: Wölfe, Murmeltiere,</li>



<li>Unsere zwei Katzen haben einen neuen Kratzbaum bekommen, aus Naturholz.</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="707" height="943" src="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/05/Kratzbaum_.jpg" alt="" class="wp-image-2379" style="object-fit:cover" srcset="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/05/Kratzbaum_.jpg 707w, https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/05/Kratzbaum_-480x640.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 707px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Der neue Kratzbaum von Tommy und Luna (im Bild ganz oben)</figcaption></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<ul class="wp-block-list">
<li>Leider musste ich mit unserem Kater Tommy wieder einmal zum Tierarzt. Dieses Mal war die Diagnose: Katzenbiss.</li>



<li>Und wir waren im <a href="https://www.familypark.at/">Familypark</a> am Neusiedler See. Das gemeinsame Fahren mit den unterschiedlichsten Fahrgeschäften war wirklich lustig!</li>



<li>Mit meiner Tochter habe ich bis vor wenigen Tagen täglich mehrmals die <a href="https://www.youtube.com/watch?v=r4hhvIyYk7M&amp;list=UUVfYataU7SuW8gTi3vgmQTg">Livecam der Wanderfalken</a> im Turm der Herz Jesu Kirche in Graz angeschaut. Es war so spannend, zu sehen, wie die Küken schlüpfen, schnell wachsen &#8211; und ausfliegen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Hierüber habe ich im Mai gebloggt:</h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-susanne-gensinger wp-block-embed-susanne-gensinger"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="qc3d5X13d5"><a href="https://susannegensinger.com/resilienz-trainings-esoterische-dinge-stimmt-das/">&#8222;Resilienz-Trainings bringen nichts, da werden eh nur esoterische Dinge gemacht&#8220;: Stimmt das wirklich?</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;&#8222;Resilienz-Trainings bringen nichts, da werden eh nur esoterische Dinge gemacht&#8220;: Stimmt das wirklich?&#8220; &#8212; Susanne Gensinger" src="https://susannegensinger.com/resilienz-trainings-esoterische-dinge-stimmt-das/embed/#?secret=4cGSoQYtdF#?secret=qc3d5X13d5" data-secret="qc3d5X13d5" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-susanne-gensinger wp-block-embed-susanne-gensinger"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="PXUvwIaW8a"><a href="https://susannegensinger.com/keine-pausen-warum-meinung-geaendert/">&#8222;Pausen? Brauch&#8216; ich nicht!&#8220;: Warum ich meine Meinung geändert habe</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;&#8222;Pausen? Brauch&#8216; ich nicht!&#8220;: Warum ich meine Meinung geändert habe&#8220; &#8212; Susanne Gensinger" src="https://susannegensinger.com/keine-pausen-warum-meinung-geaendert/embed/#?secret=Ko9u5gzvfu#?secret=PXUvwIaW8a" data-secret="PXUvwIaW8a" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-susanne-gensinger wp-block-embed-susanne-gensinger"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="kcwktRJm4h"><a href="https://susannegensinger.com/gruende-fuer-resilienztrainings-am-arbeitsplatz/">40 Gründe für Resilienztrainings am Arbeitsplatz</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;40 Gründe für Resilienztrainings am Arbeitsplatz&#8220; &#8212; Susanne Gensinger" src="https://susannegensinger.com/gruende-fuer-resilienztrainings-am-arbeitsplatz/embed/#?secret=EvUedAdhVd#?secret=kcwktRJm4h" data-secret="kcwktRJm4h" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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		<title>&#8222;Pausen? Brauch&#8216; ich nicht!&#8220;: Warum ich meine Meinung geändert habe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gensinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 08:20:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Mit innerer Stärke führen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich war lange überzeugt: Wer seine Arbeit liebt, braucht kaum Pausen &#8211; schließlich macht sie ja so viel Freude. Also habe ich nahezu pausenlos gewerkelt, organisiert und funktioniert.Erst durch meine Tochter &#8211; und die dadurch entstandene Pause, vor der ich genau wegen des Wegfalls meiner Berufstätigkeit großen Respekt hatte &#8211; habe ich verstanden, wie wohltuend [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich war lange überzeugt: Wer seine Arbeit liebt, braucht kaum Pausen &#8211; schließlich macht sie ja so viel Freude. Also habe ich nahezu pausenlos gewerkelt, organisiert und funktioniert.<br>Erst durch meine Tochter &#8211; und die dadurch entstandene Pause, vor der ich genau wegen des Wegfalls meiner Berufstätigkeit großen Respekt hatte &#8211; habe ich verstanden, wie wohltuend es ist, regelmäßig, auch während der Arbeitszeit, innezuhalten und den Moment zu genießen. Seitdem hat sich mein Blick auf Pausen grundlegend verändert – und genau davon möchte ich hier erzählen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Begeistert und pausenlos arbeiten als Pressesprecherin</h2>



<p>Die Pressemitteilung muss in 20 Minuten draußen sein. Die eine Mitarbeiterin hat Stress mit dem Chefarzt, der partout das neue gemeinsame Logo nicht akzeptiert, und sie ruft nach sofortiger Unterstützung. Der Vorstandsvorsitzende braucht jetzt sofort eine Beratung zur Kommunikation mit einer Politikerin. Und ich mittendrin. Selbstverständlich habe ich das alles möglichst rasch und professionell abgearbeitet. Ich bin von einer Aufgabe in die nächste gesprungen oder habe manches parallel erledigt.<strong> Pausen: Fehlanzeige.</strong> Und am Wochenende war ich als Pressesprecherin auch rund um die Uhr erreichbar, eh klar.</p>



<p>Für mich was das voll ok und normal, schließlich hat mir die Arbeit viel Freude gemacht. Ich bin gar nicht auf die Idee gekommen, während der Arbeit mehr auf mich selbst zu schauen und zwischendrin Pausen einzulegen. Erholt habe ich mich am Abend beim Yogakurs oder im Chor und am Wochenende beim Wandern oder Skifahren in den Bergen. So alle paar Monate hatte ich dann einen heftigen grippalen Infekt. Dann haben mich die behandelnden Ärzte – meist gegen meinen Willen -, mindestens eine, manchmal auch zwei Wochen krankgeschrieben – <strong>Burnout gefährdet</strong>, hieß es da. Sie haben mir ans Herz gelegt, mein Arbeitspensum zurückzuschrauben, mich nicht so durch den Arbeitstag hetzen zu lassen, Pausen zu machen. Ich habe das aber nicht eingesehen. Ich wollte pausenlos so weitermachen wie bisher.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="707" height="530" src="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/06/BKR_Foto_.jpg" alt="" class="wp-image-2440" style="object-fit:cover" srcset="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/06/BKR_Foto_.jpg 707w, https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/06/BKR_Foto_-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 707px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Kurz vor einer heiklen Pressekonferenz</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">2. Das Baby als Lehrmeister: das Tempo drosseln und den Moment genießen</h2>



<p>Bis zur Geburt meiner Tochter im Jahr 2012 ging das so. Da habe ich dann wirklich von Beginn der Karenz bzw. Elternzeit an gemerkt: Mein bisheriges hohes Tempo und das Durch-den-Tag-wirbeln kann ich vergessen. Weil ein so kleines Lebewesen einen eigenen Rhythmus hat, der so gar nicht zu Hektik und dem Erledigen-Modus passt. Wenn also die Frau Mama hektisch noch <strong>schnell etwas erledigt</strong> hat, um dann schnell das Kind anzuziehen und schnell zu einem Termin zu fahren – hat die <strong>Babytochter nur noch gebrüllt</strong>. Das hat schlicht nicht funktioniert. Wer selbst Kinder hat, weiß wahrscheinlich, was ich meine…</p>



<p>Und so habe ich recht schnell gelernt, weniger Zeit zu verplanen. <strong>Großzügige Zeitpuffer</strong> einzubauen in meine Tagesstruktur. Ich habe gelernt, meiner Tochter und damit auch mir <strong>mehr Zeit zu lassen</strong>. Die Dinge <strong>in Ruhe zu tun</strong>. <strong>Pausen</strong> zu machen. Achtsam zu sein. Genau genommen habe ich gelernt, das Leben und die einzelnen <strong>Momente zu genießen</strong>. Ich habe mit meiner Tochter gespielt. Wir hatten sehr viel Spaß zusammen und sobald sie lachen konnte, haben wir ganz viel gemeinsam gelacht. Ich habe dann angefangen, während des Mittagsschlafs meines Kindes mich auch hinzulegen und entspannt Vorträge anzuschauen, Podcasts zu hören, Bücher zu lesen – und habe mich dabei wie im Urlaub gefühlt. Ich war gelassener und zentrierter als je zuvor.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="707" height="471" src="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/06/Baby.jpg" alt="" class="wp-image-2442" style="object-fit:cover" srcset="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/06/Baby.jpg 707w, https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/06/Baby-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 707px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Viel Freude miteinander haben und ganz im Moment sein</figcaption></figure>



<p>Je näher der Einstieg in die Berufstätigkeit kam, umso klarer wurde mir: Ich möchte mir das auch <strong>im Arbeitsalltag beibehalten</strong>, das Sich-Zeit-nehmen, das In-Ruhe-Tun, das Pausen-Machen, das Gemeinsam-Lachen und Den-Moment-Genießen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Unternehmensgründung kurz vor dem ersten Lockdown: Achtsamkeit unter jedweden Bedingungen leben</h2>



<p>Deshalb habe ich mich entschieden, mich selbstständig zu machen. Mir so den Raum geben zu können, mich auch im Arbeitsalltag gut um mich selbst kümmern zu können. Dass das auch im Angestelltenverhältnis gehen könnte, auf diese Idee bin ich damals gar nicht gekommen. Nach einigem Umschauen, welcher Arbeitsbereich am besten für meine Selbstständigkeit passen würde – ich bin sehr vielseitig interessiert und auch ausgebildet – habe ich doch ganz klassisch 2019 eine Unternehmensberatung mit dem Schwerpunkt Kommunikation gegründet.</p>



<p>Doch dann kam erst mal alles anders als geplant mit dem ersten Lockdown im März 2020. Plötzlich war ich ständig mit Mann und Kind unter einem Dach. Plötzlich ist <strong>alles miteinander verschwommen, Beruf, Schule, Familienleben</strong>. Wir alle haben die Erinnerung an diese Zeit noch präsent vor uns.</p>



<p>Und wieder galt es, dass ich einen guten Rhythmus für mich selbst und wir als Familie einen guten Rhythmus für uns zu dritt finden. Das fiel mir erst mal sehr schwer. Ich habe an meiner Selbstständigkeit gearbeitet und den Großteil des zeitintensiven Homeschoolings unserer Tochter, die erst drei Wochen zuvor zum Beginn des zweiten Schulhalbjahres die Schule gewechselt hatte. Mein Mann hat erstmals rund um die Uhr gearbeitet. Ich hatte es <strong>wieder vergessen, Pausen zu machen</strong>. Und bin so sehr schnell an meine Grenzen gestoßen. Ich konnte kaum noch essen, habe sehr schlecht geschlafen, typische Stresssymptome eben.</p>



<p>Ich habe zum Glück recht schnell <strong>entschieden</strong>, dass ich so nicht weitermachen mag und habe mich daran erinnert, was mir doch in den letzten Jahren so wichtig war: Pausen machen. Durchatmen. Den Moment genießen. Ich habe wieder angefangen, <strong>während des Tages Stopps einzulegen</strong> und bewusst zu atmen, barfuß in den Garten zu gehen, und ja: zu meditieren.</p>



<p>Zu meditieren, während Mann und Kind zu Hause sind<strong>.</strong> Das war neu für mich. Ich dachte bis dahin, Meditieren geht nur, wenn es ruhig im Haus ist. Aber:<strong> Meditieren</strong> <strong>geht auch dann, wenn das Kind im Zimmer nebenan laut </strong>mit seinen Spielpferden<strong> spielt</strong>. Und: <strong>Gerade dann, wenn es im Außen nicht ruhig ist, </strong>ist es wichtig,<strong> runterzukommen</strong>. Und das wirklich regelmäßig zu tun. Täglich mehrmals, sodass es Routine wird wie das Zähneputzen. Es war keine angenehme, aber im Nachhinein betrachtet eine höchst lehrreiche und wertvolle Zeit für mich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Anderen zum Pausen-machen inspirieren und wertvolle Tools dafür vermitteln</h2>



<p>In dieser Phase ist in mir dann der Entschluss herangereift, dass ich <strong>diese wertvollen Erfahrungen </strong>gerne<strong> in meine berufliche Arbeit einbringen</strong> möchte, um andere zu inspirieren, mehr in die Ruhe zu gehen, und ihnen zu zeigen, wie das möglich ist. Wie sie auch kurze Pausen zu einer guten Regeneration nützen können und wie sie damit viel mehr Freude an der Arbeit haben – und zugleich leistungsfähiger sind.</p>



<p>An Bürotagen<strong> arbeite ich heute mit regelmäßigen Pausen</strong>, gerne mit der <strong>Pomodoro-Technik</strong>. Gerade sehe ich auch die Uhr rechts oben auf meinem Desktop laufen. Auch bezüglich dieser Technik hatte ich einen <strong>Sinneswandel</strong>. Bis vor einigen Monaten hatte ich es strikt abgelehnt, mich willentlich aus meinem Flow am Schreibtisch herausholen zu lassen. Ich bin teilweise bis zu vier Stunden durchgehend am PC gesessen und in meine Arbeit versunken, ohne aufzustehen, etwas zu trinken… Das mache ich nun nicht mehr &#8211; und es tut mir sehr gut!</p>



<p>Die <strong>Pausen</strong> nütze ich für alles, was mir so richtig guttut: einen <strong>Tee kochen</strong>, in den <strong>Garten</strong> gehen und <strong>schaukeln</strong> oder <strong>barfuß </strong>über die Wiese gehen,<strong> singen</strong>, Klavier spielen, mit den Katzen kuscheln&#8230;, was mir gerade in den Sinn kommt. In den längeren Pausen gehe ich dann <strong>laufen</strong> oder <strong>wandle durch den nahen Wald</strong>.</p>



<p>Auch an Vortrags- und Trainingstagen achte ich sehr darauf, dass ich <strong>Pausen</strong> mache und diese wirklich regenerativ für mich sind, am liebsten im Freien. Ein <strong>Innenhof</strong>, eine <strong>Dachterrasse</strong>, ein <strong>Garten</strong> oder ein naher <strong>Park</strong> sind meistens zu finden. Viel Platz im Grünen brauche ich ja nicht.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="707" height="493" src="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/06/Foto_Pause_.jpg" alt="" class="wp-image-2443" style="object-fit:cover" srcset="https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/06/Foto_Pause_.jpg 707w, https://susannegensinger.com/wp-content/uploads/2024/06/Foto_Pause_-480x335.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 707px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Pause!</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Die richtige Pause entscheidet über den Erfolg</h2>



<p>Und genau dafür, für diese Einstellung, dass <strong>Pausen ein wichtiger Teil der Arbeit</strong> sind, möchte ich die Menschen, mit denen ich arbeite, begeistern. Im Übrigen ist das auch ein wichtiger Baustein bei der <strong>Burnout-Prävention</strong>.</p>



<p>Mich hat eindrücklich und nachhaltig die Frage eines Coaches geprägt: <strong>Was machen Menschen, die außergewöhnlich erfolgreich sind, anders als andere? Sie machen Pausen. </strong>Sie nehmen sich Zeit, um zu <strong>regenerieren. </strong>Regelmäßig. Das ist der Schlüssel zu einer herausragenden Leistungsfähigkeit. <strong>Der Erfolg entscheidet sich in regenerativen Pausen, nicht in der Arbeit.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://susannegensinger.com/keine-pausen-warum-meinung-geaendert/">&#8222;Pausen? Brauch&#8216; ich nicht!&#8220;: Warum ich meine Meinung geändert habe</a> erschien zuerst auf <a href="https://susannegensinger.com">Susanne Gensinger</a>.</p>
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